Waren, Dienstleistungen oder ein Image zu verkaufen, steht im Mittelpunkt des Marketings. Mit PR-Kampagnen und Kommunikationsstrategien, einem Corporate Design und verschiedenen Instrumenten haben Marketing-Spezialistinnen und -Spezialisten einen großen Einfluss auf den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens. Daher kommt dem Marketing eine Schlüsselrolle innerhalb der Unternehmensstruktur zu. Für entsprechende Positionen suchen Arbeitgeber gut ausgebildete Fachkräfte, die betriebswirtschaftliche Kenntnisse und PR-Kompetenzen in sich vereinen. Ein Fernstudium mit Bachelorabschluss in Marketing bereitet die Studierenden auf die Anforderungen im Beruf vor.
Marketing-Studiengänge sind beliebt. Daher kämpfen viele Absolventinnen und Absolventen um die freien Positionen auf dem Arbeitsmarkt. Die Folge ist ein etwas niedriges Gehaltsgefüge als beispielsweise für betriebswirtschaftliche Allroundkräfte. Dennoch schaffen die meisten Studierenden nach dem Bachelorabschluss oder einem anschließenden Masterstudium den Einstieg in den Beruf. Da Marketing ein branchenübergreifendes Spezialgebiet der Wirtschaftswissenschaften ist, finden die Marketer einen breiten Arbeitsmarkt vor. Zu typischen Arbeitgebern gehören große Konzerne ebenso wie kleine Unternehmen, internationale Arbeitgeber ebenso wie Agenturen oder Consulting-Unternehmen und Medien. In den Unternehmen können Marketer viele Aufgaben vom Online-Marketing und E-Commerce über Marktforschung oder Projektmanagement bis hin zum Vertrieb und PR übernehmen. Um die Berufschancen zu steigern, sollten Studierende frühzeitig Praktika absolvieren und sich in ihrem gewählten Fernstudium auf einen bestimmten Aufgabenbereich bzw. eine Branche spezialisieren.
Hinweis: Das Fernstudium Bachelor Marketing ist ein speziell konzipiertes Studium. Darüber hinaus können Interessierte als Alternative u. a. verschiedene Fernstudiengänge mit betriebswirtschaftlicher Grundausrichtung wählen und sich auf Marketing spezialisieren. Allerdings sollten sie die jeweiligen Studieninhalte genau prüfen, da häufig das Vermitteln von Marketing-Kompetenzen zu kurz kommt.